Das Warten hat ein Ende: Meine Pebble ist endlich da!

Meine Pebble mit individuellem Watchface
Meine Pebble mit individuellem Watchface

Kaum zu glauben, aber wahr: Meine Pebble Smartwatch ist endlich da!

Wer mir bei Twitter folgt oder mit mir bei Facebook befreundet ist, wird vor allem in den letzten Monaten mitbekommen haben, welche Odyssee meine neue Uhr hinter sich hat. Aber der Reihe nach.

Vor etwa eineinhalb Jahren habe ich bei Kickstarter per Crowdfunding eine der ersten Smartwatches „bestellt“. Das junge Startup aus Kalifornien wollte damals 100.000 US$ einsammeln um die Pebble produzieren zu können und wurde förmlich überrannt. Insgesamt sind dabei innerhalb weniger Wochen über 10 Millionen US$ zusammengekommen. Fast 70.000 Interessenten beteiligten sich an dem Projekt, was natürlich die geplante Größenordnung der Produktion komplett auf den Kopf stellte. Die ersten Uhren sollten ursprünglich im Herbst 2012 verschickt werden, aber durch die neue Größenordnung kam es immer wieder zu Verzögerungen. Dafür hatten wohl die meisten vollstes Verständnis. Und so wurden die ersten Uhren erst im Januar 2013 verschickt.

Die Odyssee beginnt

Ich hatte mich schon gefreut, dass meine Uhr quasi an meinem Geburtstag verschickt wird und ich diese als nachträgliches Geburtstagsgeschenk ein paar Tage oder Wochen später bekomme. Aber es sollte alles ganz anders kommen. Die Massenproduktion war wohl doch nicht so schnell, sodass nur wenige tausend Uhren pro Woche von Singapur aus verschickt wurden. Es wurde extra eine Website eingerichtet, auf der man die Produktions- und Versandzahlen einsehen konnte.

Meine Pebble wurde dann erst Anfang März verschickt. Dass es dann noch einige Wochen dauern würde bis die Uhr dann auch bei mir ist, wusste ich dann bereits von vielen anderen Leidtragenden aus dem deutschen Pebble-Forum. Dort tauchten dann auch die ersten Meldungen auf, dass einige eifrige Zollmitarbeiter die Uhr nicht herausgeben wollten, da es aus deren Sicht einige formale Fehler gab. Es kamen zwar noch vereinzelt Uhren beim Empfänger an, aber die einbehaltenen Uhren wurden immer mehr.

Nachforschungsauftrag

Da sich an meinem Status, den ich über die Tracking-Nummer einsehen konnte, einige Wochen lang nichts geändert hatte, habe ich Anfang April bei der deutschen Post einen Nachforschungsauftrag gestellt. Eine Bestätigung über den Eingang meines Autrags lag ein paar Tage später in der Post. Ebenso noch ein paar Tage später auch ein Schreiben in dem mir mitgeteilt wurde, dass man nichts herausfinden konnte. Da fragt man sich natürlich, wofür es überhaupt Tracking-Nummern gibt. Denn man hätte mir ja theoretisch mitteilen können, dass sich die Uhr noch im internationalen Paketzentrum in Frankfurt befindet. Das sagte mir ja zumindest das Tracking.

So zog die Zeit ins Land und meine Ungeduld wuchs. Also habe ich zunächst bei verschiedenen Stellen der Post angerufen, was aber kein Ergebnis brachte. Erst beim Zoll habe ich zumindest eine wage Auskunft bekommen, dass sich meine Lieferung wahrscheinlich in der Prüfung befände. Von so einer „iPhone-Uhr“ hatte der Beamte zumindest schon mal gehört und dass es da wohl Probleme gäbe. Eine konkrete Aussage zu meiner Lieferung konnte mir aber dennoch niemand geben.

Einfuhrverbot

Etwa vier Wochen später bekam ich dann erneut Post von der Post. Leider mit der traurigen Mitteilung, dass der Zoll der Einfuhr meiner Sendung laut Aktenzeichen P-VW-Prod-1098 nicht zugestimmt hat und die Sendung zum Empfänger zurück geht. Genaue Gründe wurden nicht genannt.

Diese dürften aber nach den vielen Berichten von Anderen klar sein: Auf der Pebble ist keine eindeutige Modell-Nummer angegeben, die sich auch nicht auf der ohnehin fehlenden CE Konformitätserklärung wiederfindet. Zwar gibt es eine downloadbare Version davon, aber diese lässt sich halt mangels eindeutiger Modell-Nummer nicht der Pebble zuordnen. Weiterhin fehlt wohl ein Entsorgungshinweis für den eingebauten Akku sowie eine deutsche (Kurz)-Anleitung bzw. eine Angabe wo diese zu finden ist. Meh.

Also alles nur blöder Bürokratiekram, der allerdings theoretisch für die gesamte EU gilt. Nur scheinen die anderen EU-Länder da wohl nicht so genau hinzusehen. Zumindest ist kein bestätigter Fall bekannt, dass es woanders ähnliche Probleme gegeben hätte. Vielfach wurde im Ausland nicht einmal eine Einfuhrsteuer erhoben.

Weiter warten und hoffen

Das war also nicht mehr zu ändern. Im Tracking der Singapur-Post konnte man dann auch ein paar Tage später den Rücktransport verfolgen und so war meine Pebble zwei Monate nach dem Versand wieder zurück in Asien. Zwischenzeitlich wurde Pebble von vielen Usern immer wieder mit den Problemen bei der Einfuhr in Deutschland konfrontiert, aber richtig ernst genommen wurde das lange Zeit leider nicht. Ehrlich gesagt war und ist die Kommunikation seitens Pebble eine Katastrophe. Da dann aber wohl irgendwann palettenweise Pebbles zurück gingen, wurde der Versand nach Deutschland komplett eingefroren. Man würde sich jetzt darum kümmern und stünde im Kontakt mit den deutschen Behörden. Richtig glauben wollte das allerdings niemand. Insbesondere da man auch nicht auf die vielen Angebote von deutschen Pebblern einging, die z.B. bei der Übersetzung von Dokumenten helfen wollten. Nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt und daher habe ich auch erstmal nichts weiter unternommen.

Lieferung ins benachbarte EU-Ausland

Mittlerweile war es August und auch meine Geduld hatte ein Ende. So griff ich auf das Angebot von Pebble zurück, meine Uhr ins benachbarte EU-Ausland schicken zu lassen. Warum ich da nicht viel früher gekommen bin, weiß ich allerdings auch nicht. Ich hätte mir die Uhr ja sogar von einem Freund aus den USA mitbringen lassen können.

Nun ja, so habe ich also vor ein paar Wochen darum gebeten, mir die Uhr zu einem Freund nach Belgien schicken zu lassen. Ein paar Tage später bekam ich dann schon eine neue Tracking-Nummer mitgeteilt und keine zwei Wochen später wurde meine Pebble in Belgien ausgeliefert. Ohne Wartezeit und ohne Zollgebühren. Einfach so. Von dort ging die Pebble dann in einer neuen Umverpackung per Päckchen direkt zu mir. Die Odyssee ist also beendet. Seit letzter Woche bin ich stolzer Besitzer einer Pebble Smartwatch. Einziger Wermutstropfen: Es fehlt der Aufdruck, dass es sich um die Kickstarter-Edition handelt.

Ironischerweise scheint Pebble jetzt aber parallel das Problem mit dem Versand nach Deutschland „gelöst“ zu haben. Diese Lösung scheint aber einfach nur darin zu bestehen, dass man zu einer Adresse in die Niederlande versendet und von dort weiterleitet. Also genau wie ich das privat gelöst habe. Eben nur über einen zentralen Partner. Naja...

Meine Pebble ist endlich da!

Nun gut. Sie ist also endlich da und ich trage sie seit einer Woche am Handgelenk. Die Pebble sieht wirklich gut und wertig aus und die Verarbeitung ist sehr gut. In jedem Fall deutlich besser als ich das erwartet hätte. Auch wenn das sicher nicht mit der hochpräzisen Verarbeitung eines iPhones zu vergleichen ist. Das Frontglas scheint sehr stabil und kratz-unempfindlich zu sein. Zumindest konnte ich noch keinen Kratzer und keine Macke finden, obwohl ich gerne mal an einem Türrahmen oder Sonstigen hänge bleibe.... Mein alter Festina TourChrono, der jetzt in Rente geht, ist auf jeden Fall über die Jahre recht ramponiert und hat auch schon das zweite Glas drin. Uhren sind für mich halt Gebrauchsgegenstände.

Erster Erfahrungsbericht

Nach dem Auspacken habe ich die Pebble natürlich sofort eingeschaltet und per Bluetooth mit dem iPhone gekoppelt. Das hat erwartungsgemäß ohne Probleme funktioniert. Die Pebble-App hatte ich auf meinem iPhone schon lange drauf, nur konnte ich natürlich damit bisher nichts anfangen. Mittlerweile habe ich die App aber auch schon wieder gelöscht. Aber dazu später mehr.

Anrufe und SMS funktionieren einwandfrei. In der App gibt es dafür sogar eine Testfunktion. Auf der Pebble erscheint dann ein Hinweis mit dem Namen des Anrufers bzw. dem Text der SMS. Wenn man über eMails informiert werden möchte, dann muss man die Zugangsdaten in der App eintragen, ansonsten funktionieren die Notifications nicht. Das hat allerdings den Vorteil, dass man sofort eine Mitteilung bekommt, obwohl das iPhone gar keine echtes Push für IMAP-Konten unterstützt. Aber dazu später ebenfalls mehr.

Als nächstes habe ich verschiedene sogenannte Watchfaces, also sozusagen Ziffernblatt-Skins getestet. In der Pebble sind eine Handvoll vorinstalliert und man kann über die Pebble-App bis zu acht weitere Watchfaces installieren. Direkt über die App sind das aber auch nur ein paar. Die Community der Pebble-Fans ist aber inzwischen doch recht groß und so findet man im Internet eine Reihe von inoffiziellen Pebble-App-Stores mit einer großen Auswahl an Watchfaces. Auch ein Watchface-Generator existiert bereits. Damit kann man sich sein ganz individuelles Watchface erstellen. Zur Auswahl stehen Analog- und Digital-Uhren sowie Datumsfunktionen, die sich mit vielen Parametern nach den eigenen Wünschen gestalten und kombinieren lassen. Außerdem kann man ein eigenes Hintergrundbild verwenden. Wie man im nebenstehenden Bild sehen kann, habe ich mir da auch mal was zusammengebaut.

Was ist mit Twitter, Facebook, WhatsApp oder sonstigen Notifications, die man auf dem iPhone bekommt? Tja. Das ist wohl unter iOS 6 nicht ganz so einfach, weil die API hier nur beschränkt Daten über Bluetooth zulässt und es vor allem kein echtes Multitasking gibt. Das konnte ich aber nicht testen, denn ich habe auf meinem iPhone 4s bereits seit einiger Zeit die Beta von iOS 7 drauf. Hier sieht das nämlich ganz anders aus, denn die API-Funktionen wurden deutlich erweitert. Auch wenn es da auch noch nicht immer zuverlässig funktioniert. Ob das an iOS 7 (in der Beta) oder an der Firmware der Pebble liegt kann ich nicht beurteilen.

Auf diversen ergoogelten Quellen habe herausgefunden, dass man zunächst die PebbleApp vom iPhone löschen muss. Das ist aus meiner Sicht aber nicht weiter tragisch, denn eigentlich benötigt man diese nur zum Installieren von neuen Watchfaces. Damit kann ich also leben. Wenn man mal wieder was neues drauf haben möchte, dann kann man die Pebble-App ja wieder fix installieren. Als nächsten Schritt muss man in den Einstellungen des iPhones für jede App (!) und für jede eMail-Adresse (!), für die man Notfiactions auf der Pebble sehen möchte, den Schalter „Im Sperrbildschirm“ aus- und wieder einschalten. Danach werden alle entsprechenden Notifications auch auf der Pebble angezeigt. Hurra!

Leider ist das aber nur die halbe Wahrheit. Denn das iPhone und/oder die Pebble scheinen vergesslich zu sein. Denn wenn die Bluetooth-Verbindung unterbrochen wird, was ja durchaus häufiger mal vorkommen kann, wenn sich iPhone und Pebble zu weit voneinander entfernen, dann funktionieren nach dem (zum Glück meist automatischen) Reconnect die Notifications nicht mehr und man muss die Sperrbildschirm-Einstellungen wie oben beschrieben wiederholen... Das ist natürlich totaler Murks.

Ich hoffe daher, dass sich da mit der Final von iOS7 noch was tut, bzw. es bald eine aktualisierte und für iOS7 optimierte App von Pebble geben wird, die die Kommunikation mit der Pebble sicherstellt. Immerhin ist das ja eigentlich die Kernfunktion der Pebble. Denn so wie jetzt macht das wirklich keinen Spaß.

Wie Ihr wisst habe ja mal mit dem Laufen angefangen und nutze dabei RunKeeper. Die RunKeeper-App unterstützt die Pebble direkt und zeigt beim Start automatisch oben links die Verbindung zur Pebble an. Sobald man dann eine Aktivität startet, erscheinen auf der Pebble die wichtigsten Daten aus RunKeeper in Echtzeit. Leider scheint es hier aber auch noch ein Problem mit der Zeichenkodierung zu geben, wie man an dem falschen Komma in der Kilometer-Angabe erkennen kann. Das könnte aber auch an iOS7 liegen. Wir werden sehen. Ich habe das zwar nur mal kurz getestet, war also noch keine Laufrunde mit der Pebble unterwegs, aber es scheint zu machen was es soll.

Was gibt es noch zur Pebble zu sagen? Das Display lässt sich unter allen Lichtverhältnissen super ablesen. Wenn man Pebble bzw. das Handgelenk einmal schüttelt geht kurz die Hintergrund-Beleuchtung an, man ist also auch im Dunkeln gut gerüstet. Die Akkulaufzeit kann ich nach den paar Tagen noch nicht beurteilen. Den Vibrationalarm finde ich persönlich ein wenig zu stark. Hier hätte eine etwas „softere“ Lösung ausgereicht. Immerhin hat man die Uhr ja in der Regel mit direktem Hautkontakt am Handgelenk. Aber das ist wirklich Jammern auf höchstem Niveau. Was ich auch hilfreich fände, wären zwei keine Status-Icons, die über den Akkustand und die Bluetooth-Verbindung informieren. Vielleicht kommt das ja auch noch irgendwann.

Fazit

Was soll ich sagen? Im Prinzip bin von der Pebble bzw. dem grundsätzlichen Konzept einer SmartWatch immer noch überzeugt. Auch wenn es so lange gedauert hat und es aktuell noch etwas hakt. Ich hoffe, dass sich mit der offiziellen Freigabe von iOS7 und daran anschließenden Updates der Pebble-App noch etwas an der Zuverlässigkeit der Kommunikation der Geräte tut.

Zwischenzeitlich habe ich mit der AGENT eine weitere SmartWatch bei Kickstarter „bestellt“. Diese soll im Dezember kommen und ich hoffe, dass die den geplanten Zeitplan einhalten können. Ich bin auf jeden Fall auch sehr gespannt.

Auch eine dritte SmartWatch hätte ich mit der HOT Watch beinahe gebacked. Ich konnte mich dann aber vorerst noch zurückhalten. Immerhin hat Samsung vor ein paar Tagen mit der Galaxy Gear seine erste SmartWatch vorgestellt und auch die Gerüchte über eine Apple iWatch reißen nicht ab. Das Konzept von Samsung mit dem stromfressenden Farbdisplay und der integrierten Kamera überzeugt mich allerdings noch nicht.

Aber ich denke die Zeit ist reif für SmartWatches.

Verpackung
Verpackung
Aktivierung
Aktivierung
Die Pebble App
Die Pebble App
Einstellungen für Notifications auf dem iPhone unter iOS 7
Einstellungen für Notifications auf dem iPhone unter iOS 7
RunKeeper mit Pebble Integration
RunKeeper mit Pebble Integration
Runkeeper auf der Pebble
Runkeeper auf der Pebble

Bisher 5 Kommentare

  1. Ika

    12. September 2013, 09:07 Uhr

    Bei plötzlichen 10 Mio. USD müsste ich mich auch erstmal neu strukturieren. ;)

    Ich beobachte Crowdfunding-Ansätze bislang nur im Gaming-Bereich. Da kommen teilweise aber auch ordentliche Summen zusammen. Interessant ist dabei, dass trotz Angaben über das Vorhaben nie sichergestellt ist, ob auch ein spaßiges Spiel entsteht.
    Es gibt auch Fälle, wo das Projekt wirtschaftlich voll gegen die Wand gefahren wird. Bisher habe ich noch keinem Entwickler ausreichendes Vertrauen entgegen gebracht.

    Schön, dass Dir die Pebble so gut gefällt! :)

  2. Patrick

    12. September 2013, 10:11 Uhr

    Yeah, ich freue mich sehr, dass deine Odyssee endlich ein Ende hat! Viel Spaß mit der Uhr, ich bin auch nach 5 Monaten immer noch überzeugt von Qualität und Funktionen. Auch wenn ich mir hinsichtlich Apps irgendwie noch einen großen Wurf wünschen würde...

  3. Osch

    12. September 2013, 12:03 Uhr

    Hat sich mit iOS 7 GM etwas an dem Verhalten geändert, oder muss Pebble selber da nachbessern?
    Ist das SDK eigentlich frei erhältilich?
    Weiterhin viel Spaß mit der Pebble!

  4. Thomas Mielke

    12. September 2013, 12:04 Uhr

    @Osch: Die iOS7 GM habe ich noch nicht installiert, weil ich damit nicht mit iTunes syncen kann. Hier fehlt von Apple noch die Windows-Version...

    Das SDK von Pebble ist mit einem Pebble-Account frei erhältlich: developer.getpebble.com.

  5. Osch

    13. September 2013, 10:53 Uhr

    Ah, ok.
    Danke.

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