Hamburg Marathon 2022 – Was für ein Rennen!

Die Medaille des Hamburg Marathon 2022
Die Medaille des Hamburg Marathon 2022

Am Sonntag war der grandiose Hamburg Marathon 2022 und ich habe mir vorgenommen, meinen Bericht etwas zeitnaher zu schreiben und nicht wieder ein halbes Jahr zu warten, wie es bei meinem Berlin Marathon 2021 der Fall war... Also legen wir los!

Eigentlich Düsseldorf

Der Hamburg-Marathon stand zwar auch schon länger auf meiner Liste, aber eigentlich war ursprünglich die Teilnahme am Düsseldorf-Marathon geplant – Sozusagen das Heimspiel. Und auch das schon im Jahr 2020, solange ist meine Anmeldung nämlich schon her. Nachdem ich dort 2019 einen für mich grandiosen Halbmarathon gelaufen bin, wollte ich im darauf folgenden Jahr die volle Distanz laufen. Aber dann kam Corona, Ihr wisst Bescheid.

In diesem Jahr sollte es dann endlich soweit sein, aber während alle anderen großen Läufe wieder in voller Stärke gestartet sind, wurde in Düsseldorf wieder unter der – meiner Meinung nach – vorgeschobenen Corona-Begründung abgesagt. Hinter den Kulissen gibt es wohl ein paar andere Gründe. Bis auf einen nichtssagenden Social-Media-Post gab es nicht mal eine richtige Absage. Bis heute warte ich auf eine offizielle Mail, geschweige denn die Rückzahlung meines Startgeldes... R.I.P. Düsseldorf-Marathon.

Nachdem ich mich aber genug geärgert hatte, war schnell klar, dass der Hamburg-Marathon der mehr als ideale Ersatz war. Und es war sogar der gleiche Termin. Andi war ohnehin bereits schon länger in Hamburg angemeldet und schnell konnte ich auch Katrin davon überzeugen, dass Hamburg unser Frühjahrs-Marathon wird. Das Team stand also.

Die Vorbereitung

Die Anmeldung für den Hamburg-Marathon war gemacht und das Hotel sowie der Zug waren gebucht. Auch das Training der letzten Monate lief hervorragend. Wir haben unter anderem mit der Running Crew Büttgen viele schöne Longruns gemacht und so kann ich seit Anfang des Jahres satte 1000 Trainingskilometer vermelden. Ideale Voraussetzungen also.

Paris Halbmarathon – Semi de ParisAnfang März hatte ich dann noch einen Start beim Halbmarathon in Paris, bei dem ich trotz Pinkelpause eine grandiose neue Bestzeit von 1:52:17 gelaufen bin. Mit dem Venloop Ende März war eigentlich noch ein weiterer Halbmarathon als Testlauf geplant, dieser wurde aber leider in den Mai verschoben. In der ersten Woche der Osterferien ging es dann noch nach Texel und das Tapering konnte beginnen. Ich fühlte mich super vorbereitet für den Marathon in Hamburg.

Allerdings war ich mir immer noch nicht sicher, wie ich das Rennen angehen wollte. Mein ursprünglicher Plan für das Frühjahr war, einen konstanten Marathon vom Start bis zum Ziel zu laufen. Dafür in einer etwas moderateren Pace und dabei dennoch meine Bestzeit aus Berlin noch ein wenig zu verbessern. Mein Umfeld war aber der Meinung, dass ich auf jeden Fall reif wäre für die Sub4. Trotzdem wollte ich mir die Entscheidung wirklich bis zum Rennen aufheben und nach den ersten Kilometern entscheiden, ob die Beine wollen oder nicht.

Die Dämpfer

Anfang April dann der erste Dämpfer. Den lieben Andi hatte es erwischt. Corona. Auch wenn es noch ein paar Wochen hin waren bis Hamburg, es war klar, er kann nicht starten. Shit! Da er aber zum Glück einen recht milden Verlauf hatte, wollte er dennoch als Begleitung mit nach Hamburg kommen.

Ostern, also eine Woche vor dem Marathon, dann der nächste Schock! Katrin hat es auch erwischt. Ihr Traum war also ebenfalls geplatzt. So ein Shice! Unsere illustre Reisegruppe bestand nun also nur noch aus dem immerhin sehr engagierten Supporter Andi und meiner Wenigkeit. Dadurch wuchs aber der Druck auf mich irgendwie. Denn ich sollte jetzt für alle abliefern. Ok...

Auf nach Hamburg

Startnummer auf der ExpoAm Samstag in der Früh ging es dann also endlich mit dem ICE nach Hamburg und meine Aufregung stieg spürbar. Andi war schon ein paar Stunden früher aus Duisburg angereist, aber er holte mich am Hbf ab und zusammen sind wir dann direkt zur Marathon-Expo in die Messehallen. Dort konnten wir auch schon mal einen Blick auf Start und Ziel werfen. Auf der Messe war alles top organisiert und man bekam ohne Wartezeit ruck zuck die Startunterlagen. Wir haben uns noch ein wenig auf der Messe umgeschaut und noch ein paar Leute von der Anchor Running Crew Duisburg getroffen, bei der Andi sehr aktiv ist.

Mit Andreas am ElbstrandDanach gings erstmal zu den Landungsbrücken und von dort mit der Fähre zum Elbstrand, also ein ganz klein wenig Sightseeing. Dort trafen wir auch nochmal auf Andis Crew aus Duisburg. An der Elbe blies eine steife Brise und ich machte mir ein wenig Sorgen, ob das für das morgige Rennen ein Problem werden könnte.

Da ich immer noch mit meinem kompletten Gepäck unterwegs war, haben wir uns nach der Rückfahrt bei den Landungsbrücken getrennt, ich bin zum Hotel und Andi ist mit seinen Jungs weiter gezogen. Im Hotel habe ich erstmal die Beine hochgelegt, ich wollte mir vor dem morgigen Marathon noch etwas Ruhe gönnen. Da Andi mit seinen Jungs versackt war, habe ich mir Abends bei einer Trattoria in der Nähe des Hotels alleine eine ordentliche Portion Spaghetti spendiert. Danach hieß es Sachen zurechtlegen und ab ins Bett.

Raceday

In den Messehallen vor dem StartDer Wecker ging bereits um 6:00h, aber eigentlich war ich schon von alleine wach geworden. Die Aufregung halt. Schnell ging es unter die Dusche und dann ab zum Frühstück. Dort fanden sich noch eine Handvoll weitere Läufer ein und auch Andi war bereits mit am Start. Unser Hotel lag direkt am Bahnhof Barmbek und von dort ging es in etwa in 20 Minuten zum Messegelände. Gegen 8:00h war ich dort, hatte also noch gut anderthalb Stunden bis zum Start. Andi plante derweil seine Supporter-Tour.

Startaufstellung unter dem Heinrich-Hertz-TurmDer Wartebereich und die Taschenabgabe befand sich in den Messehallen. Dort war es ein paar Grad wärmer als draußen, denn obwohl wir traumhaftes Wetter mit blauem Himmel hatten, war es noch recht frisch draußen. Der Start für den Marathon und die Staffel war um 9:30h, weitere Startzeiten, wie bei anderen Rennen üblich, gab es nicht. Lediglich der Halbmarathon startete eine Stunde früher, aber der Start war auch auf der anderen Seite der Messehallen.

Eine gute halbe Stunde vor dem Start habe ich dann meinen Beutel abgegeben und mich in Richtung des Startbereichs begeben. Ich war Startblock K zugeteilt, aber kontrolliert hat das eigentlich niemand. Dort traf ich dann zufällig auch noch den Nico, den ich schon seit Jahren über Social Media kenne, aber noch nie persönlich getroffen habe.

Im Gegensatz zum Semi de Paris, wo man leider im Startbereich keine Möglichkeit mehr hatte, ein Dixi aufzusuchen, obwohl man dort noch gut eine 3/4 Stunde warten musste, während man langsam zum Start geführt wurde, war das in Hamburg bestens organisiert. So konnte ich wenige Minuten vor dem Start noch ein letztes Mal die Blase entleeren. Natürlich bin ich in kurzen Sachen gelaufen, aber ich hatte erstmals meine Ärmlinge im Einsatz. Das war eine gute Entscheidung, denn es war wie gesagt am Anfang doch noch etwas kühl.

Das Rennen

Pünktlich um 9:30h fiel dann der Startschuss, bzw. wurde die Startglocke geläutet, denn auf dem Kiez gibt es ein striktes Waffenverbot. Nur wenige Minuten später wurden schon die Seile zur Trennung der Startbereiche fallen gelassen und man bewegte sich langsam in Richtung Startlinie. Nach wenigen Metern wurde aus dem Gehen bereits ein lockeres Laufen, bis man dann nach ein paar hundert Metern über die Startlinie lief. Das war durchaus angenehm im Gegensatz zu dem üblichen lospreschen bei anderen Läufen. Ich war echt erstaunt, wie gut dieser fliegende Start in Hamburg funktioniert hat.

Über die ReeperbahnEs ging vorbei am Hamburger Dom und dann über die Reeperbahn in Richtung Othmarschen. Ich kam gut ins Rennen und recht schnell wurde mir klar: Heute geht was! Meine Pace pendelte sich recht konstant bei 5:35 ein und fühlte sich echt locker an. Der Wind war kein Problem. Er kam immer mal wieder von allen Seiten, störte aber eigentlich kaum und brachte eher eine angenehme Abkühlung. Und so sollte es eigentlich auch bis zum Ende bleiben.

Es läuftDie Stimmung an der Strecke war super. Etwa bei Kilometer 7, auf der Elbchausee, hörte ich plötzlich wie jemand meinen Namen rief. Auch wenn dieser auf meiner Startnummer stand, war ich doch etwas überrascht, denn mein Nachname und mein Wohnort Büttgen standen da ja nicht drauf. Freudig schaute ich mich um, konnte aber leider so schnell kein bekanntes Gesicht erblicken. Erst Zuhause fand ich heraus, dass es eine Bekannte aus Schulzeiten war, die jetzt in Hamburg lebt.

Aus dem Tunnel am HauptbahnhofBei Kilometer 10/11 ging es dann vorbei am Fischmarkt runter zu den Landungsbrücken. Dort war es vergleichsweise steil, zum Glück musste man dort nicht hoch. Die Steigungen im sonstigen Verlauf waren aber sehr moderat oder zogen sich nur ganz leicht über längere Strecken. Fast angenehmer als auf dem flachen Kurs in Berlin, bei dem es doch die eine oder andere kleine Steigung zu überwinden gilt.

Bei Kilometer 16 an der BinnenalsterEs lief weiter wie am Schnürchen. Ich konnte die Pace problemlos halten, an den Getränkestationen habe ich kaum Zeit verloren und fühlte mich einfach super. Vorbei ging es an der Speicherstadt in Richtung Hauptbahnhof. Dort liefen wir durch einen längeren Tunnel, der aber keine nennenswerte Steigung mit sich brachte. Im Tunnel war eine super Stimmung, alle schrien, jubelten und klatschten. Gänsehaut.

Ich hatte die ganze Zeit die Uhr im Blick. Meine Durchschnittszeit pendelte immer zwischen 5:35 und 5:36 hin und her. Ich war auf Kurs! Es ging um die Binnenalster herum und bei Kilometer 16 stand Andi das erste Mal. Ein Jubelfoto und weiter. Nur keine Zeit verschenken.

An der AußenalsterWeiter ging es um die Außenalster in Richtung der Halbmarathonmarke. Die Uhr stand bei 1:58:27. Alles im Soll! Ich fühlte, das wird was. Kilometer um Kilometer ging es weiter, ich konnte die Pace halten, der Durchschnitt blieb stabil bei 5:36. Durchgangszeit 2:48:54 bei Kilometer 30. Neue Bestzeit. Logisch.

Es läuft noch immerBei Kilometer 32 dann die 3-Stunden-Marke. Neben mir hörte ich, wie jemand sagte: „Ab jetzt reicht eine 6er Pace.“ Ja klar, er hat recht! Aber ich lief weiter mein Tempo, jetzt nur keine Zeit verschenken. Wir sind ja noch nicht im Ziel. Bei den Verpflegungen habe ich die kurzen Gehpausen etwas ausgedehnt, der Durchschnitt fiel auf 5:37. Aber egal, der Puffer muss reichen.

Die Oberschenkel

Leichte Krämpfe in den OberschenkelnDann aber bei Kilometer 36 fingen meine Oberschenkel leicht an zu krampfen. Oha! Kurz Gehen, ein wenig massieren. Ob das hilft? Ich versuchte weiter zu laufen. Irgendwie ging es, aber es war nicht mehr so locker. Die Durchschnitts-Pace fiel auf 5:38, dann 5:39. Ich fing an zu rechnen. Das wird knapp.

Noch drei Kilometer und meine Uhr zeigte noch knapp 18 Minuten bis zur 4-Stunden-Marke. Ich hoffte das deckt sich mit der Chip-Time. Die Kilometermarken an der Strecke hatten die ganze Zeit eigentlich immer recht gut zu denen meiner Apple Watch gepasst. Aber es wurde schwerer. Die Uhr zeigte jetzt 5:41. Es wurde klar, dass das nicht mehr klappen würde. Aber egal. Eine fulminante Bestzeit wird es trotzdem.

Plötzlich fing hinter mir eine Läuferin laut an zu weinen. Alle schreckten auf. „Nicht weinen, das kostet zu viel Kraft!“ rief jemand. Ihr Mann war überraschend mit dem Kinderwagen neben ihr aufgetaucht und lief ein Stück neben ihr mit. Es waren Freudentränen. Wie ich mitbekam, war sie aber auch bereits von ihrem selbst gesteckten Ziel entfernt und wollte nur noch ankommen.

Ich wurde aufgemunertNoch gut zwei Kilometer bis zum Ziel. Meine Gehpausen wurden mehr, da wurde ich von einem anderen Läufer aufgemuntert. Wir kamen ins Gespräch. Meine Gehpausen machte er mit. Es war nicht sein erster Hamburg-Marathon und er kannte die Strecke und so motivierte er mich für die letzten Meter. Das Ziel mit dem roten Teppich war schon fast zu sehen und ich spürte, dass ich noch die letzte Energie für einen kleinen Endspurt aufbringen konnte und zog das Tempo noch einmal etwas an.

Aber dann passierte es. 200m vor dem Ziel, kurz vor dem roten Teppich. Ein Krampf hinten im linken Oberschenkel! Ich schrie auf und stockte kurz. Neben mir hörte ich ein „Oh nein!“. Ich griff mir ans Bein, streckte es durch und versuchte weiter zu laufen. Irgendwie ging es. Ich biss die Zähne zusammen und rettete mich ins Ziel.

Im Ziel

Geschafft!Es war geschafft! Ich war im Ziel und stoppte die Uhr. Gleichzeitig bekam ich die SMS mit meiner Zielzeit: 4:04:41! Bähm! Was für eine Hammer-Zeit! 15 Minuten schneller als in Berlin. Die magischen Sub4 hatte ich zwar nicht geknackt, aber ich war trotzdem super glücklich. Es war ein mega Rennen! Trotz des etwas unglücklichen Endes war ich total geflasht und habe vor lauter Freude fast vergessen ein paar Fotos zu machen.

Glücklich im ZielAuf meiner Apple Watch pingten im Sekundentakt Nachrichten auf. Aber erstmal die Family anrufen und kurz berichten, dass ich gut angekommen war. Die vielen Nachrichten konnte ich gar nicht lesen und hatte mir das für später aufgehoben, wenn ich etwas Ruhe habe. Nun durfte ich erstmal meine Medaille in Empfang nehmen, die mir sogar umgehangen wurde. Weiter ging es zur Zielverpflegung. Das Angebot war reichhaltig. Iso-Drinks, Obst, Müsli-Riegel, Knabberzeug, etc. sogar warme Brühe gab es. In den Messehallen gab es dann auch noch das obligatorische Erdinger Alkoholfrei.

Die UrkundeIn meinen nass geschwitzten Klamotten wurde es dann doch langsam etwas kalt und ich habe mir meinen Beutel bei der Ausgabestelle abgeholt. In den Messehallen wurde das von Schülern organisiert, die mit kleinen teilweise selbst gemalten Schildern „Unsere Hände für Ihre Spende“ für sich warben. Natürlich hatten sie auch PayPal QR-Codes ausgedruckt. Meine Nachfrage wofür die Spende denn verwendet würde, wurde mit „Eine Klassenfahrt“ beantwortet. Da sich die Schüler wirklich viel Mühe gaben und die Beutel sehr gewissenhaft betreut hatten (wenn ich da an das Desaster beim Halbmarathon in Düsseldorf denke...), habe ich natürlich eine kleine Spende hinterlassen.

Yeah!Andi hatte es inzwischen auch ohne Startnummer irgendwie auf das Messegelände geschafft und wir tranken gemeinsam noch ein Radler. Danach ging es zurück ins Hotel, wo ich mich auf eine ausgedehnte heiße Dusche freute. Dank Late-Checkout hatten wir genügend Zeit und ich konnte noch etwas die Beine hochlegen und auch endlich in Ruhe alle Nachrichten lesen und beantworten.

Burger!Bevor wir dann die Heimfahrt antraten gab es aber natürlich noch einen leckeren Burger. Dafür hätten wir uns sogar noch mehr Zeit nehmen können, denn leider wurde die bereits in der App gemeldete Verspätung unserer Heimfahrt immer länger. Erst fast eine Stunde später fuhr der ICE dann im Hauptbahnhof ein. Für den Anschluss meiner S-Bahn sollte es knapp werden. Andi stieg bereits in Duisburg aus und erreichte seinen Anschluss.

Aber ich bekam kurz vor der Einfahrt in Düsseldorf die Nachricht, dass mein Anschluss wohl nicht klappen würde. Der Blick auf meine Uhr sagte mir allerdings, dass es möglich wäre. Aber dazu müsste ich laufen...! Und das mit den Beinen von Heute... Also habe ich mich im Zug schonmal ein paar Wagen näher zur Mitte des Zuges begeben. Mit Maske und Gepäck gings dann erstmal bis zur Treppe (!), dann runter, durch den halben Bahnhof und wieder die Treppe rauf. Gerade als ich mich hoch geschleppt hatte, fuhr die S-Bahn ein. Schnaufend saß ich in der S-Bahn. Punktlandung. Zuhause bin ich dann völlig erschöpft aber glücklich ins Bett gefallen.

Ich komme gerne wieder

Was soll ich sagen? Es war echt ein geiles Rennen, auch wenn es am Ende nicht ganz für die Sub4 gereicht hat. Ich bin trotzdem eine Mega-Zeit gelaufen, die ich mir vor ein paar Jahren nie hätte erträumen können. Hamburg ist einfach eine wirklich tolle Stadt. Die Stimmung an der Strecke war super, die ganze Veranstaltung war von Anfang bis Ende absolut top organisiert. Es war bestimmt nicht mein letzter Hamburg-Marathon!

Danke nochmal an Andi, der auch im Vorfeld Einiges organisiert hat und vor Ort ein Top-Supporter war! Und Katrin, beim nächsten Mal bist Du wieder dabei und wirst das auch rocken!

Es war ein Fest!
Es war ein Fest!
Bisher 3 Kommentare
  1. Nico

    26. April 2022, 10:54 Uhr

    Thomas, vielen Dank für Dein Bericht vom Marathon! Nächstes Mal laufen wir zusammen und knacken die 4 Stunden Marke! Ich fand den Marathon auch super, das schreit nach einer Wiederholung. :)

  2. Andreas

    Andreas

     

    26. April 2022, 11:09 Uhr

    Moin Thomas, das war ein toller Bericht. Und eine noch tollere Leistung von Dir vor Ort! Die 2 Tage mit Dir in HH haben sehr großen Spaß gemacht!

  3. Katrin

    Katrin

     

    26. April 2022, 12:00 Uhr

    Großartig Thomas! Du hast super abgeliefert!! Grandios. Danke dir für deinen tollen Bericht. So konnte ich fast hautnah mit dabei sein. Gänsehaut inklusive. Ich freue mich schon auf die nächsten Läufe mit der Running Crew Büttgen und die Vorbereitung auf Berlin..und natürlich auch auf Hamburg 2023. #FCK Corona aber ich fang einfach wieder an 🤔🤩

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