Mit Home Assistant das gesamte Haus zentral steuern

Mit Home Assistant das gesamte Haus zentral steuern

Warum ich unser Smarthome auf Home Assistant umgestellt habe und welche Möglichkeiten und Vorteile sich dadurch ergeben. Wie ich das gemacht habe und welche Geräte und Komponenten ich hier einsetze, das will ich hier ausführlich erläutern.

Ein Smarthome haben wir in unserem Haus inzwischen schon seit über zehn Jahren. Angefangen hatte seinerzeit alles mit einem Starter-Kit von RWE SmartHome (Innogy SmartHome, bzw. jetzt Livisi SmartHome). Das System hatte ich dann recht schnell erweitert und insbesondere die Heizung im ganzen Haus und das Licht in den wichtigsten Räumen gesteuert. Hinzu kamen einige Rollläden, die ich zwischenzeitlich motorisiert hatte, und Rauchmelder, die auch als Alarm-Sirene fungieren konnten. Über die Jahre kamen dann weitere Komponenten hinzu oder wurden ersetzt. Insbesondere die Beleuchtung habe ich zum größten Teil auf Philips-Hue – teilweise auch mit IKEA-TRÅDFRI Leuchtmitteln – umgestellt. Im Großen und Ganzen hat das System immer recht zuverlässig funktioniert.

Der Anfang und das Ende von RWE/Innogy SmartHome

Die Innogy-Zentrale an der WandIn den ersten Jahren war die Smarthome-Lösung von RWE/Innogy sehr gut aufgestellt und bot schon recht früh verschiedene Schnittstellen zu anderen Systemen wie Philips Hue, Netatmo oder Amazon Alexa. Mit der zunehmenden Vernetzung des Hauses kamen aber viele weitere Geräte hinzu, die sich zwar auch alle per Funk oder per App steuern ließen, aber ein komplette Vernetzung und zentrale Steuerung sämtlicher Geräte im Haus war im Prinzip kaum noch möglich.

Hinzu kam, dass durch die Übernahme von Innogy durch E.ON auch deren Smarthome-Sparte aufgegeben und einer neuen Firma Livisi quasi kaltgestellt wurde. Das hatte zur Folge, dass bereits seit Ende 2020 keine neue Hardware mehr produziert und verkauft wurde und zu guter Letzt auch Anfang diesen Jahres angekündigt wurde, die Cloud-Funktionen und den Support einzustellen. Eine neue Firmware für die Zentrale, mit der das Smarthome auch rein lokal programmiert und gesteuert werden konnte, wurde zwar angekündigt, lässt aber auf sich warten. Damit war das System natürlich faktisch tot. Höchste Zeit also, sich nach Alternativen um zuschauen, denn eine Erweiterung mit gebrauchten Geräten von eBay ist sicher auf Dauer nicht zielführend.

Eine Alternative musste her – Homematic-IP

Da in diesem Jahr einige Renovierungen hier im Haus anstanden, bei denen unter anderem auch die restlichen Rollläden motorisiert werden sollten, wurde es also höchste Zeit, sich nach einer langfristigen Alternative für das alte System von RWE/Innogy umzuschauen, es sollten also alle alten Geräte durch ein neues System ersetzt werden. Dabei fiel die Wahl recht schnell auf Homematic-IP mit der lokalen Zentrale CCU3. Der Hersteller eQ-3, der seinerzeit auch die Geräte für RWE/Innogy produziert hatte, ist durchaus eine Größe im Markt und bietet vor allem mit vielen seiner Unterputz-Geräten recht ähnliche Formfaktoren, die sich somit leicht austauschen lassen. Damit wäre aber nur das alte System ersetzt worden und hätte außer der Möglichkeit weitere Geräte einzubinden keine großen Vorteile gehabt.

Homematic-IP vs. HomeMatic

Es ist leider etwas verwirrend, dass eQ-3 für zwei eigentlich eigenständige Smarthome-Systeme quasi den gleichen Namen verwendet. Hinzu kommt, dass viele Geräte in beiden Systemen verwendet werden können. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Systemen ist die hierbei Zentrale.

Bei Homematic-IP benötigt man einen oder mehrere sogenannten Access-Points und es ist zwingend eine Internet-Verbindung nötig, da die Programmierung nur über eine App in der Cloud möglich ist. Außerdem lassen sich nur Homematic-IP Geräte verwenden.

Web-Interface der CCU3Bei HomeMatic, dem Älteren der beiden Systeme, kommt eine lokale Zentrale – die CCU – zum Einsatz. Hierbei ist keine Verbindung zum Internet nötig und alle Geräte können über das Web-Interface der Zentrale lokal programmiert und gesteuert werden. Dieses sieht zugegebenermaßen inzwischen extrem altbacken aus, bietet aber deutlich mehr Möglichkeiten bei der Programmierung. Außerdem lassen sich beim Einsatz einer CCU2 oder CCU3 neben den reinen HomeMatic-Geräten eben auch Homematic-IP Geräte einbinden.

Wenn man – so wie ich – möglichst flexibel sein will und viele verschiedene Systeme (lokal) miteinander verknüpfen möchte, ist auf jeden Fall der Einsatz einer CCU3 zu empfehlen, auch wenn diese bezüglich der Automatisierung nur sehr eingeschränkt zum Einsatz kommen soll.

Alles zentral steuern – Home Assistant

Das Home Assistant LogoDenn das eigentliche Ziel ist ja, sämtliche Geräte hier im Haus zentral über ein unabhängiges System zu steuern und somit alle anderen Systeme nur für die reine Geräte-Kommunikation, nicht aber für die Steuerung bzw. Automatisierung zu nutzen. In der Vergangenheit hatte ich schon einmal versucht, mit openHAB die verschiedenen Systeme hier im Haus miteinander zu vernetzen, allerdings bin ich damit nie wirklich klar gekommen. Die Einrichtung war umständlich und ist hier nie stabil gelaufen. Und so ist das Ganze im Sande verlaufen.

Dann wurde ich aber auf Home Assistant aufmerksam, ein System, das in recht kurzer Zeit eine sehr große Community aufbauen konnte und somit auch eine rasante Weiterentwicklung mit sich bringt. Es gibt unzählige Integrationen für alle erdenklichen Systeme und Anwendungen sowie sehr weitreichende Anpassungsmöglichkeiten der Bedienoberfläche.

Sämtliche Programmierungen, Automationen, Szenarien, Szenen oder wie das in den jeweiligen Systemen genannt wird, sollten entfallen und nur noch zentral in Home Assistant vorgenommen werden. Die jeweiligen Zentralen oder Bridges der unterschiedlichen Systeme sollten also soweit wie möglich auf das Wesentliche reduziert werden: Die Kommunikation mit den eigenen Geräten. Es gibt ein paar Ausnahmen, aber darauf gehe ich weiter unten noch einmal ein.

Die Installation

Intel NUC als Home Assistant ServerHome Assistant lässt sich auf ganz unterschiedlichen Systemen und Plattformen installieren. Ich habe mich zunächst für einen Raspberry Pi 4 entschieden, da ich hier ohnehin noch einen herumliegen hatte. Kürzlich habe ich dann allerdings auf einen kleinen Intel NUC migriert, da dieser doch noch etwas mehr Leistung hat. Theoretisch würde aber auch ein ausrangierter PC oder ein altes Notebook ausreichen. Dabei sollte man dann aber eventuell den Stromverbrauch im Hinterkopf haben und da dürfte ein Raspberry Pi oder ein Intel NUC deutlich sparsamer sein. Auch die Installation in einem Docker-Container z.B. auf einer NAS ist möglich. Bei der aktuell extrem schlechten Verfügbarkeit und den damit völlig überzogenen Preisen für einen Raspberry Pi ist ein Intel NUC eine durchaus attraktive Alternative für den Start.

Die Installation ist denkbar einfach, man benötigt lediglich ein aktuelles Image, das man mittels Balena Etcher auf eine SSD schreibt – Insbesondere beim Einsatz eines Raspberry Pis empfehle ich dringend eine SSD und keine SD-Karte, da sich diese im Dauerbetrieb gerne mal verabschiedet. Mit dem frischen Image startet man dann das neue System und kann über den Web-Browser mit der Ersteinrichtung beginnen.

Dabei werden automatisch schon viele Geräte im lokalen Netz gefunden und können weiter konfiguriert werden. Geräte oder Dienste, die nicht automatisch gefunden wurden, können dann durch die Installation der entsprechenden Integration sehr schnell eingebunden werden. Es empfiehlt sich aber, zunächst die automatisch gefundenen Geräte einzurichten und weitere Geräte nach und nach einzubinden. Insbesondere die Zuordnung der entsprechenden Räume und Kategorien sowie die saubere Benennung der Geräte ist wichtig, um nicht die Übersicht zu verlieren.

Home Assistant unterscheidet hier zwischen Geräten und Entitäten. Ein Gerät besteht in der Regel aus mehreren Entitäten: ein Heizkörperthermostat kann z.B. mehrere Entitäten für die aktuelle Temperatur, die Soll-Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, den Batterie-Status oder Ähnliches haben. Es gibt auch Entitäten, die nicht zu einem Gerät gebündelt sind, sondern einfach nur einen Status haben, z.B. die Werte eines Wetterdienstes. Da kommen also sehr schnell viele Hundert Entitäten zusammen.

HACS – Home Assistant Community StoreBei mir wurden z.B. Philips Hue, Apple-TVs, Fernseher, diverse Netzwerk-Komponenten, Drucker etc. auf Anhieb automatisch gefunden und konnten konfiguriert werden. Neben den direkt vom Home Assistant unterstützten Geräten gibt es auch noch viele weitere Integrationen und Plugins, die entweder manuell oder über den Home Assistant Community Store (HACS) installiert werden können. Die Installation von HACS ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen.

Für Homematic-(IP) gibt es zwar in Home Assistant eigene Integrationen, hierbei ist allerdings zwischen der Integration von HomeMatic (lokal über die CCU3) und der Integration für das Cloud-basierte Homematic-IP zu unterscheiden (siehe oben). Beim Einsatz von Homematic-IP via Access-Point kann die entsprechende Integration verwendet werden. Beim Einsatz einer CCU3 ist aber es aber sehr ratsam, nicht mehr die mitgelieferte Integration zu verwenden, sondern die recht neue Commuity-Integration. Diese lässt sich sehr einfach über HACS installieren. Diese Integration bietet eine deutlich bessere Unterstützung für alle HomeMatic und Homematic-IP Geräte und läuft sehr stabil. Es ist davon auszugehen, dass diese in absehbarer Zeit die aktuell mitgelieferte Integration in Home Assistant ersetzen wird.

Konfiguration und Programmierung

YAML Ain’t Markup LanguageHome Assistant lässt sich recht einfach über die GUI bzw. den visuellen Editor konfigurieren und programmieren, oder auch direkt durch das Editieren von YAML-Dateien. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile, vieles geht in der GUI einfacher und schneller, vieles aber auch direkt in YAML. In den meisten Fällen kann man auch zwischen den beiden Methoden hin- und herschalten. Bei vielen Plugins, insbesondere für die Individualisierung der Dashboards steht allerdings meist nur der YAML-Mode zur Verfügung.

Wer es gerne sehr visuell mag und Flussdiagramme liebt, der kann für die Automatisierungen, also die Programmierung, auch das Node-RED Plugin installieren und damit das Haus automatisieren. Dinge, die direkt in Home Assistant programmiert wurden, sind aber in Node-RED nicht sichtbar. Umgekehrt sind Abläufe aus Node-RED auch nicht bei den Automatisierungen in Home Assistant zu finden. Beides ist aber parallel einsetzbar. Ich selber bin bisher sehr gut ohne Node-RED ausgekommen.

Die Migration

Home Assistant war also grundsätzlich eingerichtet, also konnte ich mit dem Austausch der RWE/Innogy-Geräte beginnen und nach und nach sämtliche Innogy-Szenarien in Home Assistant als Automationen neu anlegen. Den gesamten Austausch der fast 60 Geräte (Heizkörperthermostate, Tür- und Fenstersensoren, Rollladenschalter, Wandschalter, Steckdosen, Rauchmelder, etc.) konnte ich an einem Wochenende erledigen. Den größten Teil der Innogy-Komponenten habe ich gegen das entsprechende Homematic-IP-Pendant getauscht, was den gesamten Umstieg deutlich vereinfacht hat. Einige Geräte, wie z.B. Lichtschalter oder Steckdosen, habe ich aber durch andere Hersteller wie Philips Hue oder Shelly ersetzt.

Nachdem alle Homematic-IP Geräte installiert waren, stellte ich jedoch bei einigen wenigen Geräten teilweise Verbindungsprobleme fest. Diese konnte ich aber recht schnell damit lösen, dass ich im Obergeschoss einen Homematic-IP Access-Point installiert habe. In Verbindung mit CCU3 kann dieser dann nämlich als LAN-Router eingesetzt werden. Außerdem habe ich noch zwei Homematic-IP Schaltsteckdosen im Haus verteilt, da diese ebenfalls als Signalverstärker genutzt werden können. Schalten tue ich damit in der Tat nichts.

Das deutlich erweiterte Smarthome

iPad mit dem Lovelace DashboardNeben der Migration aller Geräte von Innogy/Livisi auf Homematic-IP, habe ich das gesamte Smarthome hier im Haus noch deutlich erweitert und viele Lücken geschlossen, die mich schon lange gestört haben. Im Kern bin ich jetzt dank Home Assistant endlich da, wo ich eigentlich immer hin wollte. Es gibt zwar immer noch ein paar kleine Baustellen und immer wieder neue Ideen, aber diese sollten sich alle mit Home Assistant lösen lassen. Auch bei den Dashboards – die Lovelace Bedienoberfläche – ist noch Einiges zu tun. Aber eigentlich ist das beste Smarthome ja das Smarthome, das man gar nicht mehr bedienen muss, sondern das alles automatisch macht. Im Folgenden gebe ich mal eine Übersicht aller wichtigen Geräte und Anwendungen, die bei uns aktuell genutzt werden.

Dashboards

Im Flur haben wir ein älteres iPad an der Wand hängen, auf dem ein Dashboard mit einer Übersicht von Home Assistant angezeigt wird. Neben dem aktuellen Wetter, dem Status der Beleuchtung, der Fenster oder der Heizung kann man auch direkt ein Livebild von der Haustür sehen oder das Radio einschalten. Das Dashboard ändere aktuell aber noch recht häufig, weil ich mir noch nicht sicher bin, welche Informationen oder Funktionen dort für mich und den Rest der Familie am sinnvollsten sind.

Heizungssteuerung

Eine Homematic-IP HeizkörperthermostatEine Besonderheit besteht bei der Heizungsteuerung, die als Einzige nicht komplett über Home Assistant geregelt wird. Zum Einen lassen sich direkt in der CCU3 alle Heizkörperthermostate und Wandthermostate innerhalb eines Raums zu einem Gerät gruppieren, sodass damit die Heizung in diesem Raum zentral gesteuert werden kann. Und zum Anderen können auch die Tür- und Fensterkontakte in einem Raum mit den Heizungen bzw. Heizungsgruppen verknüpft werden. Damit kann beim Öffnen eines Fensters die Heizung automatisch herunter geregelt werden. Dafür ist gar keine weitere Programmierung notwendig, das muss einfach nur aktiviert werden. Diese Funktionen in Home Assistant nachzubauen, wäre einfach viel zu aufwendig.

Das Heizungs-DashboardWeiterhin habe ich auch die Zeitprofile der Heizungen direkt in der CCU3 angelegt. Das wäre zwar auch alles in Home Assisant möglich, aber auch das wäre dort viel aufwendiger, weil sehr viele Abhängigkeiten berücksichtigt werden müssten. Alle weiteren Automatisierungen, z.B. das Herunterregeln der Heizung bei Abwesenheit oder im Sommer wird dann natürlich über Home Assistant gesteuert. Die Heizungsgruppen aus der CCU3 erscheinen in Home Assistant auch automatisch als eigenes Gerät und können entsprechend einfach angesprochen werden. Über Home Assistant lässt sich dann entweder direkt eine bestimmte Temperatur einstellen, oder eines der Zeitprofile auswählen.

Fenster und Türen

Selbstverständlich habe ich auch alle Türen und Fenster mit Sensoren ausgestattet. Im Gegensatz zum System von Innogy, bei dem es nur zweiteilige magnetische Fenstersensoren gab, habe ich diese nun größtenteils durch optische Sensoren von Homematic-IP ersetzt. Vorteil ist, dass diese nicht aus zwei Komponenten (Sensor und Magnet) sondern nur aus einer Komponente bestehen. Man benötigt eventuell nur einen kleinen reflektierenden Aufkleber, der direkt auf den Fensterrahmen geklebt wird. Nur bei ein paar wenigen Fenstern war das baulich nicht möglich, sodass ich wieder auf die Magnet-Variante zurückgegriffen habe.

Wir haben außerdem ein Oberlicht von Velux, das zwar über eine Fernbedienung steuerbar und auch mit Zeitprofilen genutzt werden kann, aber eine Integration in das Smarthome war bisher leider nicht möglich. Ich habe nun in den sauren Apfel gebissen und mir die doch recht teure Steuerzentrale KLF 200 zugelegt, über die sich das Dachfenster in Home Assistant integrieren und somit auch endlich komplett automatisieren lässt.

Natürlich wurde auch unser Briefkasten wieder mit einem Sensor ausgestattet, sodass ich mich benachrichtigen lassen kann, wenn die Post da war.

Beleuchtung

Philips Hue Bridge mit PoE-AdapterDer größte Teil unserer Lampen im Haus ist schon recht lange mit Philips Hue Leuchtmitteln bestückt, zwei Bridges sind dazu inzwischen nötig. Hinzu kommen auch noch ein paar Light Stripes von Govee. Abgesehen von Keller und Garten gibt es nur noch sehr wenige „normale“ Lampen bei uns im Haus. Diese werden dann entweder gar nicht (Keller) oder mit Homematic-IP Wandschaltern oder Shelly Relais gesteuert.

In fast jedem Raum gibt es Hue Dimmschalter, mit denen das Licht geschaltet werden kann. Die klassischen Lichtschalter sind daher meist deaktiviert. Das war auch vor der Migration auf Home Assistant schon so. Allerdings konnte ich damit bisher in erster Linie nur das Licht schalten. Jetzt kann ich z.B. auch automatisch die Rollladen hochfahren, wenn morgens das Licht eingeschaltet wird. Und das dann eben auch noch mit weiteren Abhängigkeiten, z.B. der Uhrzeit, dem Sonnenstand oder der Außentemperatur. Das war bisher nicht bzw. nur teilweise möglich.

Die Hue Bridges habe ich übrigens über einen PoE-Adapter mit Strom versorgt. Ob das stromsparender ist? Keine Ahnung. Aber es spart mir das Netzteil, bzw. ein Kabel zu den Bridges, die an der Wand unter der Decke hängen.

Rollläden

Im Zuge der gesamten Umstellung habe ich auch noch die restlichen Rollläden im Haus motorisiert und über Homematic-IP Rollladenschalter ins Smarthome integriert. Neben diversen Zeitprogrammen fahren z.B. die Rollläden im Wohnzimmer auch automatisch hoch, wenn die Terrassentür geöffnet wird. Wenn man abends mal früher ins Bett geht, als das vom normalen Zeitprogramm vorgesehen ist, dann fahren die Rollladen ab einer bestimmten Uhrzeit auch runter, wenn das Licht im Wohnzimmer ausschaltet wird. Natürlich fahren auch bei Abwesenheit alle Rollläden im gesamten Haus automatisch runter. Auch einen Sonnenschutz habe ich programmiert, der gerade in diesem Sommer sehr wichtig war. So fahren alle Rollladen – insbesondere die auf der Südseite – automatisch in eine Sonnenschutzposition, wenn eine bestimmte Temperatur sowie ein bestimmter Sonnenstand erreicht wurde.

Wetter

Mein Netatmo PanelUm Wetter-abhängige Automationen umzusetzen, kann man entweder einen Wetterdienst integrieren oder – wie in unserem Fall – die bereits schon lange vorhandene Netatmo. Neben den üblichen Wetterdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Regen, können die Innensensoren auch den CO2-Wert messen. Damit lasse ich dann z.B. das Licht im Büro blinken, wenn ein bestimmter Wert überschritten wird. Wenn man dann das Fenster zum Lüften öffnet, hört das Blinken auf. Ebenso kann das Dachfenster geschlossen werden, wenn es regnet.

Kameras

Die UniFi Doorbell auf der Blende montiert.Bisher hatte ich zwei IP-Kameras von Samsung, die über die Surveillance-App meiner Synology verwaltet wurden. Als ich dann Anfang des Jahres unsere klassische Türklingel durch eine Doorbell von UniFi ersetzt habe, war es naheliegend, auch die anderen Kameras zu ersetzen, um alles an einem zentralen Ort zu speichern. Insbesondere die AI-Funktionen von UniFi Protect bzw. der G4-Bullets lassen sich sehr gut für Automationen nutzen. Die Kameras erkennen nicht nur Bewegung, sondern können auch Personen oder Autos im gesamten Bild oder nur in bestimmten Teilen des Bildes erkennen. So wird z.B. das Licht an der Haustür nur eingeschaltet, wenn eine Person erkannt wird und nicht bei sich bewegenden Zweigen oder wenn ein Auto vorbeifährt. UniFi Protect lässt sich natürlich in Home Assistant integrieren, um genau so etwas umzusetzen.

Für die Montage der Doorbell habe ich mir ein 3mm dickes Edelstahlblech zuschneiden lassen und mit dem 3D-Drucker ein Namensschild gedruckt, das auch eine Hintergrundbeleuchtung hat. Das kleine Display, auf dem man einen beliebigen Text oder eben den Namen anzeigen kann, ist einfach deutlich zu klein dafür.

Um noch einmal auf den Briefkasten zurückzukommen. Natürlich lasse ich mich nicht nur benachrichtigen, dass etwas in den Briefkasten geworfen wurde, sondern lasse mir in der Benachrichtigung auch das aktuelle Kamerabild schicken. So kann ich direkt sehen, wer etwas eingeworfen hat.

Bewässerung und Mähroboter

Ein Versenkregner von HunterVor zwei Jahren hatte ich ja auch unseren Garten smart gemacht. Über das Gardena Smart System kann ich seitdem die Bewässerung sowie den Mähroboter steuern. Das System lief bisher im Prinzip völlig autark. Nun habe ich dieses auch in Home Assistant integriert und kann so weitere Automationen vornehmen. Z.B. kann die Bewässerung über einen bestimmten Zeitraum häufiger ausgeführt werden, wenn der Rasen frisch gedüngt oder nachgesät wurde.

Entertainment

Im Wohnzimmer haben wir seit langem eine Logitech Harmony im Einsatz, mit der wir das komplette Entertainment-System, also LG Fernseher, Denon AVR, Apple TV, etc. steuern können. Die in der Harmony konfigurierten Aktionen lassen sich ebenfalls über Home Assistant ausführen. Leider lässt Logitech ja diese wirklich tolle Produktlinie auslaufen und so hoffe ich, dass unsere aktuelle Fernbedienung noch möglichst lange hält. Die einzelnen Geräte konnte ich aber auch alle unabhängig von der Harmony direkt in Home Assistant integrieren und so wäre es durchaus denkbar, dass man die Funktionalität der Harmony direkt in Home Assistant nachbaut, sollte die Harmony mal den Geist aufgeben.

Photovoltaik

Das Energie-DashboardSeit Herbst letzten Jahres haben wir endlich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Diese, bzw. die Daten unseres Kostal Wechselrichters lassen sich auch in Home-Assistant einbinden und die Produktion bzw. der Stromverbrauch kann über das spezielle Energie-Dashboard visualisiert werden.

Die Werte, die der Wechselrichter zur Verfügung stellt, können natürlich auch für Automationen genutzt werden. So können z.B. Geräte ein- oder ausgeschaltet werden, wenn die Anlage genug oder zu wenig Strom liefert. Hier habe ich allerdings bisher noch nichts automatisiert, sondern nutze lediglich das Energie-Dashboard.

Ölheizung und Öltank

Das aktuelle Level des ÖltanksIn den letzten Jahren haben wir es in der Tat zweimal geschafft, dass der Öltank unserer Ölheizung komplett leer war, ohne das wir das rechtzeitig mitbekommen haben. Natürlich ist das immer an einem Wochenende passiert. Unser Ölverbrauch war in den letzten beiden Jahren allerdings auch merklich höher, was vermutlich insbesondere auf Homeoffice und Homeschooling zurückzuführen ist. Es musste einfach mehr geheizt werden.

Damit uns das nicht noch einmal passiert, habe ich nun den OilFox an unserem Tank installiert und kann so auf einen Blick sehen, wie viel Öl wir noch haben und mich benachrichtigen lassen, wenn das Level unter einen bestimmten Wert sinkt. Der OilFox misst einmal täglich den aktuellen Stand im Öltank und überträgt diesen per NarrowBand IoT in die Cloud unseres Öl-Lieferanten. Diese Daten lassen sich dann über die OilFox-Integration auch in Home Assistant nutzen. Die Heizungsanlage selber kann leider nicht smart gemacht werden, auch wenn es schön wäre, den Ölverbrauch genau wie den Stromverbrauch in Echtzeit zu sehen.

Die Sensoren zur Abfrage der aktuellen Heizöl-PreiseUm auch den aktuellen Ölpreis in Home Assistant zu tracken, habe ich über die RESTful-Integration entsprechende Sensoren in Home Assistant angelegt. Der aktuelle Preis kann auf der Website des Öl-Lieferanten eingesehen werden, wird dort aber auch über eine API eingebunden, was sich bei einem schnellen Blick in den Source-Code erkennen lässt. Und diese API nutze ich dann jetzt direkt aus Home Assistant.

Abfallkalender

Die nächsten AbfalltermineEbenfalls sehr nützlich auf unserem Dashboard ist eine Info über die nächsten Termine der Müllabfuhr. Unser zuständiges Entsorgungsunternehmen bietet zwar auch eine eigene App an, über die man sich benachrichtigen lassen kann, dass man die Mülltone raus stellen soll, aber das Ganze direkt auf dem Dashboard zu sehen ist schon sehr praktisch.

Unser Entsorger nutzt, wie viele andere Entsorger auch, AbfallPlus für seine App und die dortigen Daten können auch über eine API abgerufen werden. Und dafür gibt es natürlich eine Integration, die man über HACS installieren kann. Dafür muss man dann für jede Tonne (Papier, Bio, Restmüll, etc.) manuell einen eigenen Sensor anlegen und kann diesen dann innerhalb von Home Assistant nutzen.

Netzwerktechnik

Seit vielen Jahren setze ich hier bei uns das UniFi-System ein. Dort habe ich ein eigenes VLAN für alle IoT-Geräte eingerichtet, um diese vom Rest des lokalen Netzes zu trennen. Ebenso wie für UniFi Protect, gibt es natürlich auch für UniFi Network eine Home-Assistant-Integration. Darüber kann man dann den aktuellen WAN-Status abfragen und sieht natürlich auch alle LAN- und WLAN-Geräte. Damit kann man dann z.B. Automatisierung triggern, die vom Online- oder Offline-Status eines Gerätes abhängig sind. Wenn man keine Dream Maschine und keinen Cloud Key einsetzt, dann kann man den UniFi-Controller auch direkt in Home Assistant als Add-on installieren und hat so an zentraler Stelle immer Zugriff darauf.

Auch für den Pi-hole gibt es eine Integration, so dass man insbesondere Zugriff auf die statistischen Daten hat. Man kann den Pi-hole aber auch aktivieren und deaktivieren und diesen so über eine Automatisierung steuern.

Unser Samsung Netzwerk-Drucker wurde von Home Assistant ebenfalls automatisch erkannt und so kann man den aktuellen Status des Druckers und das aktuelle Level der Toner einsehen und natürlich für Automatisierungen nutzen.

Benachrichtigungen

Home Assistant bietet auch eine eigene App an, die aber im Prinzip nur ein gekapselter Kiosk-Browser ist, der auch Push-Notifications erzeugen kann. Die App nutze ich zwar auch, aber für Notifications verwende ich Pushover, da ich den Dienst bzw. die App auch noch für andere Anwendungen einsetze.

Alexa

Die Sprachsteuerung ist das Einzige, was ich bisher leider noch nicht vernünftig umgesetzt habe. Amazons Alexa lässt sich entweder über die kostenpflichtige Home Assistant Cloud Nabu Casa einbinden, oder manuell über einen kostenlosen AWS Developer Account. Ich habe mich für letztere Lösung entschieden, da ich ohnehin einen AWS-Account habe. Die Einrichtung ist zwar etwas aufwendiger, aber eigentlich recht gut dokumentiert. Alle kompatiblen Geräte bzw. Entitäten aus Home Assistant wurden gefunden und können in der Alexa-App konfiguriert werden. Das sind extrem viele und leider auch viele, die man dort gar nicht haben will. Die Filter, die man dazu in Home Assistant konfigurieren kann, funktionieren bei mir leider bisher nicht. Daher ist die Konfiguration bei mir aktuell etwas ins Stocken geraten...

Weitere Integrationen

Es gibt noch viele weitere Integrationen, die mehr oder weniger nützlich sein können und sicher auch von den eigenen Bedürfnissen abhängen. Vor ein paar Monaten hat z.B. unsere alte Waschmaschine den Geist aufgegeben und wurde natürlich durch ein smartes Modell ersetzt, das sich über Home Connect in unser Smarthome integrieren ließ. Meinen AnyCubic 3D-Drucker, den ich über den Repetier-Server ins lokale Netz gebracht habe, ist ebenfalls in Home Assistant integriert, ebenso wie der Minecraft-Server, den ich für meine Kids eingerichtet hatte.

Genauso wie diverse Wetterdienste, Regenradar oder die aktuelle Position der ISS, ist auch die Warn-App NINA oder aktuelle Information zum Coronavirus in Home Assistant integrierbar. Über die Feedreader-Integration, die Scrape-Integration oder die RESTful-Integration lassen sich natürlich auch diverse weitere Informationen in Home Assistant darstellen bzw. Sensoren erstellen, für die es keine spezielle Integration gibt.

Fazit

Wie man vermutlich herauslesen kann, bin ich mit Home Assistant wirklich absolut zufrieden. Alles läuft zuverlässig und es macht Spaß, neue Ideen umzusetzen und das Smarthome Stück für Stück weiter zu optimieren bzw. zu erweitern. Vielleicht gibt es zu einigen speziellen Dingen in Zukunft noch mal gesonderte Artikel.

Bisher 8 Kommentare
  1. Wolfgang

    Wolfgang

     

    1. Oktober 2022, 14:17 Uhr

    Hallo Thomas,
    ein spannenden Blogbeitrag hast Du hier geschrieben. Deine Historie mit Deinem Smarthome habe ich fast genauso durchlebt. Beeindruckend wie umfassend du das Projekt bearbeitet hast.
    Wie so oft steckt der Teufel im Detail, so wäre es bei den schön gewesen wenn du vielleicht ein paar Hinweise gegeben hättest wie Du es realisiert hast.
    Meine Daumen nach oben hast Du.
    Grüße
    Wolfgang

  2. Thomas Mielke

    1. Oktober 2022, 14:23 Uhr

    @Wolfgang: Ja, man hätte sicher bei einigen Dinge noch mehr ins Detail gehen können, aber dann wäre der Artikel extrem lang geworden. Vielleicht schreibe ich demnächst noch ein paar Artikel, die auf verschiedene Aspekte genauer eingehen. Welche Dinge würden Dich denn detaillierter interessieren?

  3. Tebald

    Tebald

     

    10. Oktober 2022, 16:26 Uhr

    Mich würde besonders interessieren, welche Einstellungen Inder CCU3 getätigt werden müssen. Ich würde Homematic IP local gerne nutzen, allerdings kann ich lediglich eine Verbindung zur cCu herstellen. Es werden leider keinerlei Geräte gefunden und ichbhabe keine Idee woran das liegen kann.

  4. Thomas Mielke

    17. Oktober 2022, 08:57 Uhr

    @Tebald: Eigentlich musst Du in der CCU3 keine großartigen Einstellungen vornehmen. Lediglich in den Firewall-Einstellungen solltest Du „Ports offen“ einstellen sowie zusätzlich noch die folgenden Ports freigeben (wobei das glaube ich ohnehin die Standardeinstellungen sind):

    42001;
    42010;
    49292;
    2001;
    2010;
    9292;
    8082;
  5. Thomas E

    Thomas E

     

    17. Oktober 2022, 21:36 Uhr

    Im Grunde ein sehr schöner Beitrag. Aber folgende Aussage ist einfach nur falsch: "Bei Homematic-IP benötigt man einen oder mehrere sogenannten Access-Points und es ist zwingend eine Internet-Verbindung nötig, da die Programmierung nur über eine App in der Cloud möglich ist."

    Für Homematic-IP gibt es keinen App, Cloud und/oder Access-Point-zwang. Der Betrieb ist, wie bei Homematic, offline über die CCU3 möglich. Auch die Kombination untereinander ist prinzipiell (mit Einschrängungen) möglich.

    Oder habe ich etwas falsch verstanden?

  6. Thomas Mielke

    17. Oktober 2022, 21:38 Uhr

    @Thomas E: Doch, meine Aussage stimmt im Prinzip, aber vielleicht hätte ich das noch etwas deutlicher machen sollen. Aber hier zeigt sich eben auch, dass sich eQ-3 mit der Namensgebung der beiden Systeme keinen Gefallen getan hat...

    Homematic-IP ist das neuere der beide Systeme, das vom Grundsatz her eben einen Access Point und die Cloud mit der Homematic-IP App benötigt. Wenn man z.B. in den Baumarkt geht, wird man dort eigentlich nur reine Homematic-IP Produkte finden, die insbesondere für Einsteiger mit der Homematic-IP App und deren übersichtlichen Bedienoberfläche gedacht sind – Anschließen, App installieren und loslegen. Hierbei sind dann auch nur Homematic-IP Komponenten verwendbar und eben keine HomeMatic Komponenten.

    HomeMatic ist das ältere der beiden Systeme und benötigt die CCU3 als lokale Zentrale – kann also auch komplett offline betrieben werden. Hierfür gibt es keine App und man muss alles über den Browser mit einer recht altmodischen Weboberfläche programmieren. Die CCU3 kann aber zusätzlich auch mit Homematic-IP Komponenten kommunizieren und vermutlich wird eQ-3 die alten HomeMatic Komponenten mittelfristig auslaufen lassen.

    Um die Verwirrung komplett zu machen kann man inzwischen auch den Homematic-IP Access Point an einer CCU3 einbinden. Dieser wird dann aber als sogenannter LAN-Router (ebenfalls eine verwirrende Bezeichnung wie ich finde) zur Reichweiten-Verlängerung eingesetzt. Hat dann also eine ganz andere Funktion und bekommt über die CCU3 dazu auch automatisch eine andere Firmware installiert.

    Zusammengefasst noch einmal:

    • Homematic-IP
      Das neuere der beiden Systeme mit Access Point, App und Cloud. Kann dann nur mit Homematic-IP Komponenten genutzt werden.
    • HomeMatic
      Das ältere der beiden Systeme mit CCU3 und rein lokaler Installation. Es können neben HomeMatic Komponenten auch Homematic-IP Komponenten verwendet werden.

    Ich hoffe meine Aussage oben im Artikel wird jetzt etwas deutlicher.

  7. Stefan

    Stefan

     

    13. November 2022, 18:21 Uhr

    Hallo Thomas,
    ein sehr interessanter Beitrag.
    Wir sanieren gerade unser Haus und mir stellt sich die Frage, welches Smart Home System ich künftig betreiben will.
    Ich habe mich mit Homey Pro, Homee und weiteren Systemen beschäftigt. Am Ende lande ich immer wieder bei Homematic.
    Als Laie schreckt mich aber die Einrichtung von CCU3 und Home Assistant ab. Mit Programmierung und das einrichten von Systemen habe ich mich nie beschäftigen müssen

  8. Thomas Mielke

    14. November 2022, 14:52 Uhr

    @Stefan: Ganz ohne Programmierung wird es auf Dauer vermutlich nicht bleiben können, insbesondere wenn es immer mehr Komponenten werden. Die Bedienoberfläche in der App von Homematic IP ist sicher ganz nett und übersichtlich, kommt daher aber auch irgendwann an ihre Grenzen. Und wenn Du auch andere Geräte oder Systeme ins Smarthome integrieren willst (PV-Anlage, Wallbox, Rasenmäher, Staubsauger, Kameras, Türklingel, Türschlösser, Waschmaschine, etc.), dann ist ein unabhängiges System wie Home Assistant extrem hilfreich. Und ein gutes Smarthome ist halt nur so gut, wie die Automationen, die man programmiert hat.

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