Schon wieder Südfrankreich – Camargue und Languedoc

Pont du Gard
Pont du Gard

Man könnte ja durchaus den Eindruck haben, dass wir gerne nach Frankreich reisen. Nun ja, irgendwie stimmt das wohl auch. Insbesondere die Bretagne und die Normandie haben wir schon häufig bereist und natürlich stand auch Paris schon häufiger auf dem Plan. Im letzten Jahr waren wir an der Côte d'Azur und im Frühjahr gabs einen Wochenendtrip nach Lyon. Und auch in diesem Sommer hat es uns wieder nach Südfrankreich verschlagen. Allerdings weiter westlich in die Camargue bzw. das Languedoc. Die gut 1000 Kilometer Anreise haben wir in diesem Jahr mit einem Zwischenstopp in der Nähe von Beaune absolviert und dort Abends noch einen kleinen Stadtrundgang gemacht.

Unser Pool in LaveruneAufgrund unserer bisher durchweg guten Erfahrungen mit Airbnb, haben wir auch in diesem Jahr wieder dort gebucht. In Laverune, einem Vorort von Montpellier, haben wir ein schönes großes Haus mit eigenem Pool gemietet. Laverune liegt abseits der klassischen Ferienorte am Rand eines Weinanbaugebiets und wir mussten mit dem Auto ca. 20-30 Minuten fahren um ans Meer zu gelangen. Aber das war uns gar nicht so wichtig. Es gab ja auch so genug zu tun.

Montpellier

Les Estivales de MontpellierEiner unserer ersten Ausflüge führte uns natürlich direkt nach Montpellier, eine der größten Städte an der französischen Mittelmeerküste. Insgesamt fanden wir Montpellier nicht so interessant. Allerdings findet dort im Sommer jeden Freitag Abend das Kulturfestival „Les Estivales de Montpellier“ statt. Auf der Esplanade Charles-de-Gaulle, ein Platz bzw. Park neben dem Place de la Comédie gibt es Musik und vor allem viele Stände mit verschiedenen kulinarischen Spezialitäten und natürlich viel Wein aus der Region. Die Atmosphäre dort ist wirklich sehr sommerlich entspannt und die Veranstaltung wird auch von vielen Einheimischen besucht. Das hat uns wirklich gut gefallen, so dass wir am darauf folgenden Wochenende wieder dort waren.

Flamingos im Parc Ornithologique

Flamingos im Parc Ornithologique de Pont de GauSehr typisch für die Camargue sind die natürlich weißen Pferde und die schwarzen Stiere aber vor allem die Flamingos, genauer gesagt die Rosaflamingos. Diese Art ist nur ganz leicht rosa gefärbt, die kräftig orange-rosa Färbung der Federn sowie die unteren schwarzen Federn der Flügel werden erst sichtbar, wenn diese gestreckt werden. Der Nationalpark, der durch das Rhône-Delta gebildet wird, bietet mit der großen Schwemmlandebene optimale Bedingungen für die großen Vögel. In mitten dieser Landschaft gibt es den Parc Ornithologique de Pont ge Gau, in dem man insbesondere eine sehr große Population der Rosaflamingos bestaunen kann. Der Park wurde 1949 von André Lamouroux gegründet, mit dem Ziel, die einzigartige Landschaft der Camargue und deren Vogelvielfalt zu schützen und zu erhalten.

FlamingoIm Park gibt es mehrere Rundwege, bei denen man zum Teil sehr nah an die Flamingos heran kommt. Das ist wirklich sehr beeindruckend. Auch wenn es sich um einen Vogelpark handelt, leben die Flamingos dort in freier Wildbahn. Allerdings ist die Population inzwischen so groß, dass der Park die Vögel zufüttern muss.

Zwischen den Flamingos gibt es auch einige Fischreiher und andere Wasservögel. Der Park unterhält außerdem eine Auffangstation für Greifvögel. So konnten wir ein paar große Uhus bestaunen, die krank oder verletzt sind und in freier Wildbahn vermutlich keine Überlebenschance mehr hätten. Für die Kinder war der Besuch im Ornithologischen Park auf jeden Fall eines der Highlights des Urlaubs.

Nîmes

Das Amphitheater von NîmesEinen Besuch wert ist auf jeden Fall auch die alte Römerstadt Nîmes mit den zahlreichen und zum größten Teil gut erhaltenen Bauten aus der Römerzeit. Wir hatten einen Samstag für den Besuch gewählt und eigentlich damit gerechnet, uns in einer von Touristen überfüllten Stadt wieder zu finden. Aber das Gegenteil war der Fall, die Stadt war fast leer. Was vermutlich auch daran lag, dass es sehr heiß war (35+ Grad) und die meisten anderen Touristen lieber am Meer oder Pool verweilten. Somit war es also trotz der Hitze recht angenehm die Stadt kennenzulernen.

Maison Carrée

Maison CarréeGestartet haben wir am Maison Carrée, einem der am besten erhaltenen Tempel des Römischen Reiches. Im Innern war ein Kino eingerichtet, in dem es einen Film zur Entstehungsgeschichte von Nîmes zu sehen gab. Somit bekamen wir direkt einen Überblick über die weiteren römischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Für die drei großen Sehenswürdigkeiten Maison Carrée, Amphitheater und Tour Magne kann man übrigens ein Kombiticket kaufen und spart ein paar Euro.

Amphitheater

Das Amphitheater von NîmesNicht weit entfernt ist das große Amphitheater von Nîmes, das als eines der am besten erhaltenen Arenen der Welt zählt. Von außen ist die Arena wirklich in einem guten Zustand zu bestaunen, der Innenraum war allerdings eher ernüchternd. Der größte Teil der Tribünen ist nicht mehr vorhanden und wurde durch einfache Stahlrohr-Konstruktionen ersetzt. Hinzu kam, dass bei unserem Besuch der gesamte Innenraum der Arena relativ frisch geteert und nicht, wie man vermuten würde, mit Sand bedeckt war. Das hat den Eindruck natürlich zusätzlich gestört. Der Umstand war wohl dem gerade zu Ende gegangenem Kultur- und Musikfestival „Festival de Nîmes“ geschuldet.

Jardins de la Fontaine und Tour Magne

Tour MagneNicht aus der Römerzeit, sondern aus dem 18. Jahrhundert stammt die große Parklandschaft Jardins de la Fontaine in die allerdings die Ruinen des römischen Dianatempels und des Tour Magne integriert sind. Vom 32 Meter hohen Aussichtsturm aus der gallo-römischen Epoche hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt. Der Park besteht zum größten Teil aus großzügig angelegten Wegen und vor allem kunstvoll gestalteten Wassergräben in denen sich viele große Karpfen und Kois tummeln.

Pont du Gard

Der Pont du Gard aus der LuftEtwas außerhalb von Nîmes befindet sich das beeindruckende römische Aquädukt Pont du Gard, das Teil eines der am besten erhaltenen römischen Wasserkanäle ist (Irgendwie ist hier alles am besten erhalten..). Der Kanal diente mit einer Länge von ca. 50 Kilometern der Wasserversorgung der römischen Stadt Nemausus – dem heutigen Nîmes. Vor Ort kann man eine geführte Tour buchen, bei der man auch auf der ganz oberen Ebene durch den ehemaligen Kanal laufen kann. Das haben wir uns allerdings aus Zeitgründen gespart, da dies nur zu bestimmten Zeiten möglich war. Der Pont du Gard ist heute Teil eines Erholungsgebietes und so kann man im Fluss Gardon baden oder an den Ufern in der Sonne liegen, was auch von den meisten Besuchern – und auch uns – genutzt wurde.

Die Lichtinstallation des Pont du GardAm späten Nachmittag leerte sich das Gelände langsam und ich habe die seltene Chance genutzt, meine Mavic Pro starten zu lassen, um ein paar Bilder aus der Luft zu machen. Laut Auskunft der AirMap-App war das Fliegen dort nicht untersagt – Im Gegensatz zum größten Teil der gesamten französischen Mittelmeerküste. Mit Anbruch der Dunkelheit begann dann die farbenprächtige Lichtinstallation, bei der die gesamte Brücke in unterschiedlichen und wechselnden Farben beleuchtet wird. Das hört sich zwar etwas kitschig an, ist aber deutlich sehenswerter als man vermuten würde.

Carcassonne

Die Cité von CarcassonneWenn man schon mal so weit im Süden von Frankreich ist, dann kann man auch noch mal knapp zwei Stunden weiter fahren und Carcassonne bzw. insbesondere die mittelalterliche Altstadt Cité de Carcassonne besuchen. Die gesamte Festungsstadt ist im Grunde ein großes Freilichtmuseum, das zum Teil auch noch bewohnt ist. Je nach dem, von wo man sich der Stadt nähert, kann man die imposante Silhouette der Cité schon von außerhalb sehen. Wir haben die entsprechende Aussicht allerdings erst bei der Heimfahrt bewundert. Die Festung, also die gesamte Altstadt ist frei zugänglich, der Zugang zur Burg im Innern der Festung ist kostenpflichtig. Die Audioführung und auch der Zugang auf die gesamte Festungsmauer lohnt sich aber.

Konzentrische Kreise in der Cité von CarcassonneZum Zeitpunkt unseres Besuchs konnten wir die durchaus polarisierende Installation „Konzentrische Kreise“ der Künstlerin Felice Varini bewundern. Dabei handelt es sich um aufgeklebte gelbe Folien, die so auf der gesamten Anlage anbracht sind, dass diese von einem ganz bestimmten Blickpunkt vor dem Stadttor als große Kreise zu sehen sind. Ich persönlich mag solche Installationen. In der Bevölkerung gab es aber wohl vorab großen Widerstand und Kritik, die ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen kann. Denn zum Einen ist so einen Installation ja nur zeitlich begrenzt und wenn Christo die ganze Stadt eingepackt hätte, wäre der Jubel vermutlich groß gewesen. Nun ja. Interessant ist auch, welche großen Flächen zum Teil beklebt werden mussten, damit vom Blickpunkt aus ein vergleichsweise schmaler Kreis zu sehen ist.

La Grotte de Clamouse

La Grotte de ClamouseDer mit Abstand kühlste Ausflug war zur großen Tropfsteinhöhle La Grotte de Clamouse. Das Ziel hatten wir eher zufällig gefunden, weil wir eigentlich an einem Fluss baden wollten – was wir im Anschluss auch noch gemacht haben. In der Höhle waren angenehme 15-18 Grad und wir haben das einzige Mal im Urlaub unsere Jacken getragen. Die verschiedenen „Räume“ der Höhle, durch die man geführt wird, zeigen Stalaktiten, Stalagmiten und weitere Tropfsteine in unterschiedlichster Ausprägung und Färbung. Im „großen Saal“ gibt es außerdem eine kurze Vorführung von Licht und Musik, die die Höhle in immer wieder in anderem Licht- und Schattenspiel erscheinen lässt. Der Ausflug zur Höhle hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Abbaye de Gellone

Bevor es dann zum Baden an den Fluss ging, haben wir noch das ehemalige Kloster in dem kleinen Bergdorf Saint-Guilhem-le-Désert besucht. Dort hat uns vor allem die große alte Platane auf dem Dorfplatz beeindruckt. Am ihrem Stamm befand sich noch ein altes Schild aus dem Jahr 1855, auf dem der damalige Umfang bereits mit sechs Metern angeben war. Das ist über 150 Jahre her, der Baum dürfte heute also nochmal deutlich größer sein und ist wirklich sehr imposant.

Saintes-Maries-de-la-Mer

Saintes-Maries-de-la-MerAbgesehen von ein paar Höfen oder vereinzelten Häusern ist Saintes-Maries-de-la-Mer der einzige größere Ort im Naturschutzgebiet der Camargue. Der alte Wallfahrtsort ist aufgrund seiner direkten Lage am Meer heute natürlich ein beliebter Ferienort. Wir hatten diesen auch in der engeren Auswahl für unser Feriendomizil, haben uns dann aber doch anders entschieden. Im Ort gibt es natürlich die typischen Souvenirläden und viele Restaurants, aber es ist trotzdem eher gemütlich als überlaufen.

Notre-Dame-de-la-Mer

Auf dem Dach der Kirche von Saintes-Maries-de-la-MerSehr empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Besuch auf dem Dach der Kirche Notre-Dame-de-la-Mer. Genau. Auf dem Dach. Das komplette Dach ist begehbar und man hat von dort einen tollen Ausblick über die Stadt und die Landschaft der Camargue. Die als Wehrkirche ausgebaute Kirche aus dem 12. Jahrhundert hat rundherum einen Wehrgang mit Zinnen. Vermutlich ist auch aus diesem Grunde das Dach massiv und begehbar ausgeführt. Wir waren am Abend dort und haben das schöne Abendlicht genossen.

Durch die Camargue

Schotterpiste durch die CamargueWenn man die typische und durchaus weitläufige Landschaft der Camargue erkunden will, dann sollte man eine Tour mitten hindurch machen. Dazu sind wir von Saintes-Maries-de-la-Mer von der Landstraße D85A rechts abgefahren und einer Schotterpiste ca. 15 Kilometer bis zur Domaine Paul Ricard de Méjanes gefolgt. Auf dieser Strecke bekommt man einen guten Eindruck von der Weitläufigkeit der Camargue. Auffallend war, dass der heiße Sommer große Teile des Schwemmlandes ausgetrocknet hat. So waren ein paar Flamingos nur in großer Entfernung zu erkennen, aber diese hatten wir ja bereits im Vogelpark aus nächster Nähe gesehen.

Die Stierkampfarena der Domaine Paul Ricard de MéjanesAuch Stiere oder Pferde in freier Wildbahn haben wir nicht gesichtet, aber zumindest war eine kleine Herde der typischen schwarzen Stiere in der großen Farm von Paul Richard zu sehen. Die Farm betreibt unter anderem eine große Stierkampfarena und mehrfach im Jahr gibt es dort große Veranstaltungen. Auf dem Gelände gibt es sogar einen kleinen Bahnhof und man kann mit einer Schmalspurbahn durch das gesamte Gelände der Farm fahren. Dazu waren wir allerdings mal wieder zu spät.

Und sonst?

Im Hafen von Palavas-les-FlotsNeben den genannten größeren Ausflügen war wir natürlich auch so viel in der Umgebung unterwegs. Meist in den Nachmittagsstunden oder zum Abendessen. Sète war uns vorab ein Begriff als schöne Hafenstadt. Allerdings waren wir doch eher enttäuscht. Die Stadt ist sehr industriell und man fährt erstmal durch ein großes Industrie- und Seehafengebiet, um in die Stadt zu gelangen. Die eigentliche Altstadt mit dem ehemaligen kleinen Fischerhafen ist überschaubar. Interessant ist, dass sich die Tiefgarage unter dem Hafenbecken befindet und die extrem enge und steile Zufahrt war schon ein wenig abenteuerlich. Aber das Auto ist trocken geblieben.

Stühle im kleinen Fischerhafen von MarseillanAuch in Marseillan sind wir eher durch Zufall auf dem Rückweg von Carcassonne gelandet. Das eher ruhige Fischerdorf liegt nicht direkt am Meer, sondern am großen Étang de Thau. In den Restaurants am Hafen kann man gut Essen und wir haben dort den Abend ausklingen lassen, bevor es auf die Heimfahrt in unser Feriendomizil ging.

Laufen geht immer

LaufenInzwischen ist das Laufen ein fester Bestandteil meines Alltags. So natürlich auch im Urlaub. Dazu hatte ich mir vorab schon einige Strecken bei Strava angesehen und mögliche Routen geplant. Die globale Heatmap von Strava ist dabei recht hilfreich. Allerdings musste ich feststellen, dass die Gegebenheiten vor Ort zum Teil doch etwas anders waren, als vermutet. Insbesondere rund um unser Feriendomizil, wo es durch die leicht hügeligen Weinberge gehen sollte, war teilweise nicht eindeutig erkennbar, ob ich mich noch auf einem Weg oder schon mitten im Weinberg zwischen den Rebstöcken befand. Zudem war es recht uneben und Trails sind eher nicht so meins. Auch an den Straßen war es nicht so angenehm, da diese recht kurvig und schmal sind und sich links und rechts Böschungen befinden, sodass man als Läufer von den vorbeifahrenden Autos erst recht spät gesehen wird.

Laufrunde um den Étang bei Palavas-les-FlotsDa war das Laufen am Meer bzw. rund um die Étangs deutlich angenehmer. Außerdem war es dort vor allem am Abend auch ein paar Grad kühler. Während ich also meine Laufrunde absolviert habe, hat der Rest der Familie den Strand und das Meer genossen. Und nach dem Lauf konnte ich zur Abkühlung auch direkt nochmal ins Meer springen. Insgesamt habe ich im Urlaub sechs Einheiten absolviert und konnte so mein selbstgesetztes wöchentliches Minimalpensum von 25 Kilometern auch im Urlaub erfüllen. Die schönste Runde war übrigens die bei Palavas-les-Flots rund um den Étang du Prévost.

Fazit

Sonnenuntergang über einem ÉtangIm Gegensatz zu unserem letztjährigen Urlaub in der Provence, ist die Camargue und das Languedoc deutlich bodenständiger. Insbesondere Saint-Tropez, Cannes, Nizza und natürlich auch Monaco sind natürlich deutlich durch Luxus geprägt und sicher auch das im Vergleich populärere Reiseziel. Insbesondere für ausländische Touristen. In diesem Jahr waren die französischen Autokennzeichen aber ganz klar in der Überzahl. In machen Orten waren wir mit unserem deutschen Kennzeichen sogar die absolute Ausnahme. Lediglich in Carcassonne waren viele internationale Touristen unterwegs.

Es war wieder ein toller Urlaub und vielleicht geht es ja im nächsten Jahr ja auch wieder nach Frankreich. Wir werden sehen...

Unser Pool in Laverune
Unser Pool in Laverune
Les Estivales de Montpellier
Les Estivales de Montpellier
Flamingos im Parc Ornithologique de Pont de Gau
Flamingos im Parc Ornithologique de Pont de Gau
Flamingo
Flamingo
Das Amphitheater von Nîmes
Das Amphitheater von Nîmes
Maison Carrée
Maison Carrée
Das Amphitheater von Nîmes
Das Amphitheater von Nîmes
Tour Magne
Tour Magne
Der Pont du Gard aus der Luft
Der Pont du Gard aus der Luft
Die Lichtinstallation des Pont du Gard
Die Lichtinstallation des Pont du Gard
Die Cité von Carcassonne
Die Cité von Carcassonne
Konzentrische Kreise in der Cité von Carcassonne
Konzentrische Kreise in der Cité von Carcassonne
La Grotte de Clamouse
La Grotte de Clamouse
Saintes-Maries-de-la-Mer
Saintes-Maries-de-la-Mer
Auf dem Dach der Kirche von Saintes-Maries-de-la-Mer
Auf dem Dach der Kirche von Saintes-Maries-de-la-Mer
Schotterpiste durch die Camargue
Schotterpiste durch die Camargue
Die Stierkampfarena der Domaine Paul Ricard de Méjanes
Die Stierkampfarena der Domaine Paul Ricard de Méjanes
Im Hafen von Palavas-les-Flots
Im Hafen von Palavas-les-Flots
Stühle im kleinen Fischerhafen von Marseillan
Stühle im kleinen Fischerhafen von Marseillan
Laufen
Laufen
Laufrunde um den Étang bei Palavas-les-Flots
Laufrunde um den Étang bei Palavas-les-Flots
Sonnenuntergang über einem Étang
Sonnenuntergang über einem Étang
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